Ihr Zahnarzt in Attendorn.
Weil ein Lächeln bleibt.

Ziele

Gesunde Zähne sind Lebensqualität

Kompetenzen

Auf uns können Sie vertrauen!

  • Diagnostik

    Die Diagnostik ist der Grundpfeiler der präventiven Zahnheilkunde

    Die Zahnerhaltung fängt mit einer Ist-Analyse der Zähne und des Zahnhalteapparates an. Wichtig ist es, kontinuierlich und systematisch die Veränderungen im Gebiss zu beobachten. Das ist die Grundlage dafür, entstehende Zahnkrankheiten frühzeitig zu erkennen, ihnen vorzubeugen und so dem Patienten Schmerzen und Behandlungen zu ersparen.

    Diagnostische Maßnahmen – wie z. B. spezielle röntgenologische Untersuchungen in Verbindung mit klinischen Befunden – bilden dabei die Basis einer individuellen Risikoanalyse. Voraussetzung dafür ist eine regelmäßige Beobachtung und Kontrolle dieser Befunde. Unsere Patienten kommen in der Regel zweimal im Jahr zur Routineuntersuchung – mit einem individuellen Diagnoseschema.

  • Prophylaxe

    Gezielte Vorsorge

    Durch eine gezielte Vorsorge können Zähne heute bis ins hohe Alter erhalten werden. Dafür sind eine gute häusliche Mundhygiene und eine gesunde Ernährung wichtige Voraussetzungen. Jedoch reichen sie als alleinige Maßnahmen im Normalfall nicht aus. Hartnäckige Ablagerungen und bakterielle Beläge (Plaque) an schwer zugänglichen Zahnflächen erfordern eine zusätzliche intensive Zahnreinigung. Dabei werden dem Patienten gleichzeitig wichtige Hinweise zur Optimierung der häuslichen Mundhygiene gegeben.

    Mittels einer intensiven Zahnreinigung werden Bakterien reduziert. Dadurch kann einer Vielzahl von Krankheiten vorgebeugt werden: Neben den verbreiteten Erkrankungen der Mundhöhle, Karies und Parodontitis (Zahnbetterkrankung, auch Parodontose genannt) sowie Mundgeruch auch allgemeinmedizinischen Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten.

    Parodontitis versuchen wir in erster Linie immer mit konservativen Mitteln – also ohne Schneiden und Operieren – in den Griff zu bekommen. Die Mitarbeit des Patienten ist dabei von großer Bedeutung. Unser Ziel ist es, durch regelmäßige Zahnreinigungen und gründliche Zahnpflege, die Taschentiefen zu reduzieren. Erst wenn dies nicht gelingt, sollte über eine chirurgische Nachbehandlung nachgedacht werden.

  • Füllungstherapie

    Karies-Anfälligkeit vermindern

    Durch regelmäßige Prophylaxe kann heute jeder die Karies-Anfälligkeit seiner Zähne ein Leben lang vermindern. Trotzdem lautet die Diagnose beim Zahnarzt ab und zu doch noch „Karies“.

    Ein Loch im Zahn! Was nun? Früher bedurfte es da keiner großen Überlegung: Nach Entfernung der Karies hat der Zahnarzt das Loch mit einer grauen Amalgam-Masse gefüllt. Doch inzwischen gibt es moderne minimalinvasive Behandlungsverfahren – z. B. mit Kompositen.

    Bei Kompositen (von „composite“, englisch für „zusammengesetzt“) handelt es sich um Hightech-Verbundwerkstoffe. Der Hauptanteil – ungefähr 80 Prozent des Materials – besteht aus kleinsten Keramik-, Glas- und Quarzpartikeln. Der früher vorherrschende Kunststoffanteil beträgt dabei nur noch etwa 20 Prozent. Der Vorteil: die Restauration ist viel stabiler und langlebiger und die Ästhetik perfekt.

    Kompositfüllungen sind zudem äußerst abriebfest und halten hohen Belastungen stand. Ein weiter Vorteil: Anders als bei Amalgam- oder Zementfüllungen müssen die Zähne kaum beschliffen werden. Nach Entfernung der kariösen Zahnsubstanz können die Komposita direkt mit dem Zahn verklebt werden. Das schont die Zahnsubstanz.

  • Bohren – nein danke!

    NON-INVASIVE BEHANLDUNG

    Seit Entwicklung der Kariesinfiltration müssen kleine Löcher nicht mehr aufgebohrt werden. Non-invasive Behandlungsmethoden bieten die Möglichkeit einer Tiefeninfiltration der erkrankten Zahnhartsubstanz. Das heißt: Der Arzt dringt zum Kariesherd vor, ohne bohren zu müssen. Die Oberfläche der kariösen Stelle kann versiegelt werden. Die Dauer der Behandlung beträgt pro Loch ungefähr eine halbe Stunde und verläuft komplett schmerzfrei. Eine Anästhesie ist nicht nötig.

    Diese Technik lässt sich auch hervorragend bei der Behandlung von „white spots“ anwenden. Diese weißlichen Flecken auf den Zahnoberflächen werden ebenfalls ohne Bohren infiltriert und somit maskiert. Die behandelten Oberflächen sind ein Zahnleben lang stabil und bedürfen keiner besonderen Behandlung bei der häuslichen Mundhygiene.

    Unsere Zahnärztin Dr. Arzu Tuna ist seit über 15 Jahren mit dem Material vertraut und ist nationale und internationale Referentin auf diesem Gebiet. Lesen Sie unseren Fachartikel aus „Cosmetic Dentistry“ zum Thema Kariesinfiltration im Frontzahngebiet.

  • Wurzel-Behandlung

    Endodontie

    Die Behandlung von Wurzelkanälen, auch Endodontie genannt, gehört zu den Feinarbeiten in einer Zahnarztpraxis. Hierbei kommen extrem kleine Geräte zum Einsatz, deren Handhabung viel Erfahrung verlangt und mitunter zeitintensiv sein kann. Zuvor aber wird ein Röntgenbild erstellt, aus dem erkennbar wird, wie lang der entzündete Kanal ist und wie tief er gefüllt werden muss.

    Wenn die Zahnwurzel behandelt werden muss, ist meist Karies die Ursache dafür. Die für Zerstörungen der Zahnsubstanz verantwortlichen Bakterien sind dabei bis zu den Kanälen in der Zahnwurzel vorgedrungen und können unangenehme Schmerzen verursachen.

    Abhilfe kann eine Wurzelbehandlung schaffen. Sie kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Das Ergebnis ist aber lohnenswert, vor allem weil der natürliche Zahn erhalten wird und fest an seinem Platz im Kiefer steht. Er gibt anderen Zähnen halt – vor allem dann, wenn später doch mal Lücken entstehen. Auch optisch ist das wichtig, weil er genau so aussieht wie seine Nachbarn. Zudem ist die Herstellung eines Zahnersatzes oft noch aufwändiger.

  • Kinderzahnheilkunde

    Wir wollen, dass Kinder gern zum Zahnarzt gehen

    Daher bauen wir die mögliche Angst vor dem Zahnarzt systematisch ab, indem wir Kindern die zahnärztliche Umgebung spielerisch näher bringen. Nach dem Prinzip „Erklären – Zeigen – Machen“, stellen wir unseren kleinen Patienten erst einmal in kindgerechter Sprache dar, was auf sie zukommt. Dann zeigen wir ihnen die Instrumente – außerhalb ihres Mundes. Die Kinder dürfen diese anfassen und selbst antreiben – wenn sie wollen. So entwickeln sie einen Bezug zu den Geräten. Das außerhalb des Mundes Gelernte wird dann vom Arzt fachkundig ausgeführt.

    Unser Ziel ist es, dass die Milchzähne der Kinder bis zum natürlichen Ausfallen gesund erhalten bleiben. Wir wollen, dass den Kindern in der Kleinkindphase schmerzhafte Behandlungen erspart bleiben. Bei Kindern zwischen 6 und 17 Jahren bietet sich dabei eine Individualprophylaxe an. Zweimal im Jahr wird sie von den Krankenkassen übernommen.

    Ist doch einmal eine Füllung erforderlich, ist unser Ansatz, dabei noch minimalinvasiver vorzugehen als im Erwachsenen-Gebiss. Wir versiegeln kariöse Stellen, entfernen nur erweichte Masse und schließen das Loch dann mit hochwertigen Materialien.

  • Parodontologie

    Die beste Vorsorge gegen Parodontitis

    Die Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates und wird durch bestimmte Bakterien verursacht. Mittlerweile ist die Erkrankung bei Erwachsenen die häufigste Ursache für Zahnverlust. Die Parodontitis beginnt oft als Zahnfleischentzündung und ist für den Betroffenen zunächst schmerzfrei. Wird sie nicht frühzeitig erkannt und effektiv behandelt, schreitet sie weiter fort: Sie kann vom Abbau des Kieferknochens bis hin zum Zahnverlust führen.

    Das Tückische an dieser Entzündung: Symptome wie Zahnfleischbluten, Mundgeruch oder Zahnlockerung treten nicht immer auf. Sie als Patient bemerken daher meist lange Zeit wenig oder gar nichts davon. Eine unbehandelte Parodontitis ist auch ein Risikofaktor – insbesondere bei Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen – und kann sogar Frühgeburten auslösen.

    Die beste Vorsorge gegen Parodontitis sind regelmäßige Kontrollbesuche. Wir erkennen erste mögliche Anzeichen und können dem weiteren Fortschreiten früh und daher mit einfacheren Mitteln entgegenwirken.

  • Implantologie

    Kein Implantat ist besser als der eigene Zahn.

    Die Zahnerhaltung hat in den letzten Jahren Ihre Grenzen stark ausgeweitet, so dass immer weniger Zähne der Zange zum Opfer fallen müssen. Trotzdem gibt es immer wieder „hoffnungslose“ Zähne, die gezogen werden müssen. Ein Implantat kann den fehlenden Zahn ersetzen.

    Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik, die in den Knochen eingesetzt werden. Der Knochen wächst dabei an das Implantat und erzeugt eine sehr feste Verbindung (Osseointegration). Wir streben eine implantologische Versorgung an, die von den natürlichen Nachbarzähnen nicht zu unterscheiden ist.

    Die Schaffung natürlich aussehender Zähne bedarf von Anfang an einer genauen Planung und Umsetzung. Moderne Konzepte ermöglichen dabei eine Implantation ohne Schneiden und Nähen.

    Die international publizierte Doktorarbeit von Herrn Dr. Umut Baysal an der Universität zu Köln, konnte die hohe Genauigkeit dieses Verfahrens beweisen.

  • Invisalign

    Invisalign – Zur Begradigung von Zahnfehlstellungen

    Invisalign ist die nahezu unsichtbare Methode zur Begradigung von Zahnfehlstellungen. Dafür werden transparente Aligner (von „align“, englisch für „ausrichten“) angefertigt – ganz individuell für Ihre Zähne. Die Bewegungen werden damit Schritt für Schritt eingeleitet. Alle zwei Wochen wechseln Sie zum nächsten Aligner-Paar, so dass sich Ihre Zähne nach und nach zur vorgesehenen Endposition bewegen.

    Invisalign-Aligner sind herausnehmbar. Anders als bei festen Metallspangen können Sie während der Behandlung ganz flexibel alles essen und trinken, was Sie möchten. Dafür – sowie für die Zahnreinigung – nehmen Sie die Aligner einfach kurz heraus. Ihre Mundhygiene kommt somit nicht zu kurz und Sie behalten Ihren frischen Atem.

    Beim Invisalign-System gibt es im Unterschied zu herkömmlichen festen Zahnspangen keine Metallbrackets oder Drähte. Die Zähne werden mit minimalen Kräften bewegt, um keine Spätschäden hervorzurufen. Bei Invisalign können Sie den geplanten Endzustand schon vor Therapiebeginn im virtuellen Modell und im Behandlungsplan sehen. Sie wissen also von Anfang an, wie Ihre Zähne später aussehen werden.

  • Ästhetik

    Natürlichkeit & Individualität

    Unser Lächeln steht für Offenheit und Freundschaft. Es ist gut für unsere Gesundheit, lindert Stress und steigert die Attraktivität. Wir fühlen uns automatisch zu lächelnden Menschen hingezogen. Lächeln ist ein Anziehungsfaktor.

    Hauptsächlich wird das Lächeln von unseren Zähnen geprägt. Die Lippen bilden den Rahmen ihres Erscheinungsbildes. Den eigentlichen Ausdruck findet das Lächeln im Gesicht. Diese Schönheit ist keine objektive Größe, welche sich nur nach geometrischen Ansätzen richtet. Für ein natürliches Lächeln sollte daher auch der Charakter des Patienten berücksichtigt werden.

    Guter Zahnersatz sollte nicht erkennbar sein. Ob in kleineren ästhetischen Behandlungen oder auch in extremeren Fällen gilt daher bei uns: Wir gestalten Ihre Zähne individuell und in präziser Handarbeit, mit Hilfe der besten Zahntechniker weltweit. Dadurch ist ein natürliches Gefühl und ein harmonisches Aussehen gewährleistet.

  • Prothetik

    Hochwertige Materialen und individuelle Lösungen

    Unter den Begriff „Zahnersatz“ fallen alle zahntechnischen Lösungen wie Kronen, Brücken, und Prothesen. Ob auf natürlichen Zähnen oder Implantaten – sie bieten eine gute Alternative, um fehlende Zähne zu ersetzen oder verlorengegangene Zahnhartsubstanz in Form und Funktion wiederherzustellen. Dabei kommen in den meisten Fällen vollkeramische Materialien zum Einsatz, die eine natürliche Ästhetik gewährleisten.

    Oberste Maxime bleibt jedoch die Schonung der gesunden Zahnhartsubstanz und der umliegenden Gewebe. Falls wir doch mal einen Zahn für eine Krone beschleifen müssen, versuchen wir so wenig wie möglich vom Zahn abzutragen.

  • Weitere Leistungen

    • Funktionsdiagnostik
    • Mundgeruchsprechstunde
    • Zahnaufhellung
    • Sportschutzschiene
    • Schlafmedizin
    • Laser
    • Digitales Röntgen
    • Digitale-optische Abformung
    • SMS-Erinnerung
    • 10 Parkplätze hinter der Schranke
    • Keine Wartezeiten

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Die Diagnostik ist der Grundpfeiler der präventiven Zahnheilkunde

Die Zahnerhaltung fängt mit einer Ist-Analyse der Zähne und des Zahnhalteapparates an. Wichtig ist es, kontinuierlich und systematisch die Veränderungen im Gebiss zu beobachten. Das ist die Grundlage dafür, entstehende Zahnkrankheiten frühzeitig zu erkennen, ihnen vorzubeugen und so dem Patienten Schmerzen und Behandlungen zu ersparen.

Diagnostische Maßnahmen – wie z. B. spezielle röntgenologische Untersuchungen in Verbindung mit klinischen Befunden – bilden dabei die Basis einer individuellen Risikoanalyse. Voraussetzung dafür ist eine regelmäßige Beobachtung und Kontrolle dieser Befunde. Unsere Patienten kommen in der Regel zweimal im Jahr zur Routineuntersuchung – mit einem individuellen Diagnoseschema.

Gezielte Vorsorge

Durch eine gezielte Vorsorge können Zähne heute bis ins hohe Alter erhalten werden. Dafür sind eine gute häusliche Mundhygiene und eine gesunde Ernährung wichtige Voraussetzungen. Jedoch reichen sie als alleinige Maßnahmen im Normalfall nicht aus. Hartnäckige Ablagerungen und bakterielle Beläge (Plaque) an schwer zugänglichen Zahnflächen erfordern eine zusätzliche intensive Zahnreinigung. Dabei werden dem Patienten gleichzeitig wichtige Hinweise zur Optimierung der häuslichen Mundhygiene gegeben.

Mittels einer intensiven Zahnreinigung werden Bakterien reduziert. Dadurch kann einer Vielzahl von Krankheiten vorgebeugt werden: Neben den verbreiteten Erkrankungen der Mundhöhle, Karies und Parodontitis (Zahnbetterkrankung, auch Parodontose genannt) sowie Mundgeruch auch allgemeinmedizinischen Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Parodontitis versuchen wir in erster Linie immer mit konservativen Mitteln – also ohne Schneiden und Operieren – in den Griff zu bekommen. Die Mitarbeit des Patienten ist dabei von großer Bedeutung. Unser Ziel ist es, durch regelmäßige Zahnreinigungen und gründliche Zahnpflege, die Taschentiefen zu reduzieren. Erst wenn dies nicht gelingt, sollte über eine chirurgische Nachbehandlung nachgedacht werden.

Karies-Anfälligkeit vermindern

Durch regelmäßige Prophylaxe kann heute jeder die Karies-Anfälligkeit seiner Zähne ein Leben lang vermindern. Trotzdem lautet die Diagnose beim Zahnarzt ab und zu doch noch „Karies“.

Ein Loch im Zahn! Was nun? Früher bedurfte es da keiner großen Überlegung: Nach Entfernung der Karies hat der Zahnarzt das Loch mit einer grauen Amalgam-Masse gefüllt. Doch inzwischen gibt es moderne minimalinvasive Behandlungsverfahren – z. B. mit Kompositen.

Bei Kompositen (von „composite“, englisch für „zusammengesetzt“) handelt es sich um Hightech-Verbundwerkstoffe. Der Hauptanteil – ungefähr 80 Prozent des Materials – besteht aus kleinsten Keramik-, Glas- und Quarzpartikeln. Der früher vorherrschende Kunststoffanteil beträgt dabei nur noch etwa 20 Prozent. Der Vorteil: die Restauration ist viel stabiler und langlebiger und die Ästhetik perfekt.

Kompositfüllungen sind zudem äußerst abriebfest und halten hohen Belastungen stand. Ein weiter Vorteil: Anders als bei Amalgam- oder Zementfüllungen müssen die Zähne kaum beschliffen werden. Nach Entfernung der kariösen Zahnsubstanz können die Komposita direkt mit dem Zahn verklebt werden. Das schont die Zahnsubstanz.

NON-INVASIVE BEHANLDUNG

Seit Entwicklung der Kariesinfiltration müssen kleine Löcher nicht mehr aufgebohrt werden. Non-invasive Behandlungsmethoden bieten die Möglichkeit einer Tiefeninfiltration der erkrankten Zahnhartsubstanz. Das heißt: Der Arzt dringt zum Kariesherd vor, ohne bohren zu müssen. Die Oberfläche der kariösen Stelle kann versiegelt werden. Die Dauer der Behandlung beträgt pro Loch ungefähr eine halbe Stunde und verläuft komplett schmerzfrei. Eine Anästhesie ist nicht nötig.

Diese Technik lässt sich auch hervorragend bei der Behandlung von „white spots“ anwenden. Diese weißlichen Flecken auf den Zahnoberflächen werden ebenfalls ohne Bohren infiltriert und somit maskiert. Die behandelten Oberflächen sind ein Zahnleben lang stabil und bedürfen keiner besonderen Behandlung bei der häuslichen Mundhygiene.

Unsere Zahnärztin Dr. Arzu Tuna ist seit über 15 Jahren mit dem Material vertraut und ist nationale und internationale Referentin auf diesem Gebiet. Lesen Sie unseren Fachartikel aus „Cosmetic Dentistry“ zum Thema Kariesinfiltration im Frontzahngebiet.

X

Endodontie

Die Behandlung von Wurzelkanälen, auch Endodontie genannt, gehört zu den Feinarbeiten in einer Zahnarztpraxis. Hierbei kommen extrem kleine Geräte zum Einsatz, deren Handhabung viel Erfahrung verlangt und mitunter zeitintensiv sein kann. Zuvor aber wird ein Röntgenbild erstellt, aus dem erkennbar wird, wie lang der entzündete Kanal ist und wie tief er gefüllt werden muss.

Wenn die Zahnwurzel behandelt werden muss, ist meist Karies die Ursache dafür. Die für Zerstörungen der Zahnsubstanz verantwortlichen Bakterien sind dabei bis zu den Kanälen in der Zahnwurzel vorgedrungen und können unangenehme Schmerzen verursachen.

Abhilfe kann eine Wurzelbehandlung schaffen. Sie kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Das Ergebnis ist aber lohnenswert, vor allem weil der natürliche Zahn erhalten wird und fest an seinem Platz im Kiefer steht. Er gibt anderen Zähnen halt – vor allem dann, wenn später doch mal Lücken entstehen. Auch optisch ist das wichtig, weil er genau so aussieht wie seine Nachbarn. Zudem ist die Herstellung eines Zahnersatzes oft noch aufwändiger.

Wir wollen, dass Kinder gern zum Zahnarzt gehen

Daher bauen wir die mögliche Angst vor dem Zahnarzt systematisch ab, indem wir Kindern die zahnärztliche Umgebung spielerisch näher bringen. Nach dem Prinzip „Erklären – Zeigen – Machen“, stellen wir unseren kleinen Patienten erst einmal in kindgerechter Sprache dar, was auf sie zukommt. Dann zeigen wir ihnen die Instrumente – außerhalb ihres Mundes. Die Kinder dürfen diese anfassen und selbst antreiben – wenn sie wollen. So entwickeln sie einen Bezug zu den Geräten. Das außerhalb des Mundes Gelernte wird dann vom Arzt fachkundig ausgeführt.

Unser Ziel ist es, dass die Milchzähne der Kinder bis zum natürlichen Ausfallen gesund erhalten bleiben. Wir wollen, dass den Kindern in der Kleinkindphase schmerzhafte Behandlungen erspart bleiben. Bei Kindern zwischen 6 und 17 Jahren bietet sich dabei eine Individualprophylaxe an. Zweimal im Jahr wird sie von den Krankenkassen übernommen.

Ist doch einmal eine Füllung erforderlich, ist unser Ansatz, dabei noch minimalinvasiver vorzugehen als im Erwachsenen-Gebiss. Wir versiegeln kariöse Stellen, entfernen nur erweichte Masse und schließen das Loch dann mit hochwertigen Materialien.

Die beste Vorsorge gegen Parodontitis

Die Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates und wird durch bestimmte Bakterien verursacht. Mittlerweile ist die Erkrankung bei Erwachsenen die häufigste Ursache für Zahnverlust. Die Parodontitis beginnt oft als Zahnfleischentzündung und ist für den Betroffenen zunächst schmerzfrei. Wird sie nicht frühzeitig erkannt und effektiv behandelt, schreitet sie weiter fort: Sie kann vom Abbau des Kieferknochens bis hin zum Zahnverlust führen.

Das Tückische an dieser Entzündung: Symptome wie Zahnfleischbluten, Mundgeruch oder Zahnlockerung treten nicht immer auf. Sie als Patient bemerken daher meist lange Zeit wenig oder gar nichts davon. Eine unbehandelte Parodontitis ist auch ein Risikofaktor – insbesondere bei Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen – und kann sogar Frühgeburten auslösen.

Die beste Vorsorge gegen Parodontitis sind regelmäßige Kontrollbesuche. Wir erkennen erste mögliche Anzeichen und können dem weiteren Fortschreiten früh und daher mit einfacheren Mitteln entgegenwirken.

Kein Implantat ist besser als der eigene Zahn.

Die Zahnerhaltung hat in den letzten Jahren Ihre Grenzen stark ausgeweitet, so dass immer weniger Zähne der Zange zum Opfer fallen müssen. Trotzdem gibt es immer wieder „hoffnungslose“ Zähne, die gezogen werden müssen. Ein Implantat kann den fehlenden Zahn ersetzen.

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik, die in den Knochen eingesetzt werden. Der Knochen wächst dabei an das Implantat und erzeugt eine sehr feste Verbindung (Osseointegration). Wir streben eine implantologische Versorgung an, die von den natürlichen Nachbarzähnen nicht zu unterscheiden ist.

Die Schaffung natürlich aussehender Zähne bedarf von Anfang an einer genauen Planung und Umsetzung. Moderne Konzepte ermöglichen dabei eine Implantation ohne Schneiden und Nähen.

Die international publizierte Doktorarbeit von Herrn Dr. Umut Baysal an der Universität zu Köln, konnte die hohe Genauigkeit dieses Verfahrens beweisen.

X

Invisalign – Zur Begradigung von Zahnfehlstellungen

Invisalign ist die nahezu unsichtbare Methode zur Begradigung von Zahnfehlstellungen. Dafür werden transparente Aligner (von „align“, englisch für „ausrichten“) angefertigt – ganz individuell für Ihre Zähne. Die Bewegungen werden damit Schritt für Schritt eingeleitet. Alle zwei Wochen wechseln Sie zum nächsten Aligner-Paar, so dass sich Ihre Zähne nach und nach zur vorgesehenen Endposition bewegen.

Invisalign-Aligner sind herausnehmbar. Anders als bei festen Metallspangen können Sie während der Behandlung ganz flexibel alles essen und trinken, was Sie möchten. Dafür – sowie für die Zahnreinigung – nehmen Sie die Aligner einfach kurz heraus. Ihre Mundhygiene kommt somit nicht zu kurz und Sie behalten Ihren frischen Atem.

Beim Invisalign-System gibt es im Unterschied zu herkömmlichen festen Zahnspangen keine Metallbrackets oder Drähte. Die Zähne werden mit minimalen Kräften bewegt, um keine Spätschäden hervorzurufen. Bei Invisalign können Sie den geplanten Endzustand schon vor Therapiebeginn im virtuellen Modell und im Behandlungsplan sehen. Sie wissen also von Anfang an, wie Ihre Zähne später aussehen werden.

Natürlichkeit & Individualität

Unser Lächeln steht für Offenheit und Freundschaft. Es ist gut für unsere Gesundheit, lindert Stress und steigert die Attraktivität. Wir fühlen uns automatisch zu lächelnden Menschen hingezogen. Lächeln ist ein Anziehungsfaktor.

Hauptsächlich wird das Lächeln von unseren Zähnen geprägt. Die Lippen bilden den Rahmen ihres Erscheinungsbildes. Den eigentlichen Ausdruck findet das Lächeln im Gesicht. Diese Schönheit ist keine objektive Größe, welche sich nur nach geometrischen Ansätzen richtet. Für ein natürliches Lächeln sollte daher auch der Charakter des Patienten berücksichtigt werden.

Guter Zahnersatz sollte nicht erkennbar sein. Ob in kleineren ästhetischen Behandlungen oder auch in extremeren Fällen gilt daher bei uns: Wir gestalten Ihre Zähne individuell und in präziser Handarbeit, mit Hilfe der besten Zahntechniker weltweit. Dadurch ist ein natürliches Gefühl und ein harmonisches Aussehen gewährleistet.

Hochwertige Materialen und individuelle Lösungen

Unter den Begriff „Zahnersatz“ fallen alle zahntechnischen Lösungen wie Kronen, Brücken, und Prothesen. Ob auf natürlichen Zähnen oder Implantaten – sie bieten eine gute Alternative, um fehlende Zähne zu ersetzen oder verlorengegangene Zahnhartsubstanz in Form und Funktion wiederherzustellen. Dabei kommen in den meisten Fällen vollkeramische Materialien zum Einsatz, die eine natürliche Ästhetik gewährleisten.

Oberste Maxime bleibt jedoch die Schonung der gesunden Zahnhartsubstanz und der umliegenden Gewebe. Falls wir doch mal einen Zahn für eine Krone beschleifen müssen, versuchen wir so wenig wie möglich vom Zahn abzutragen.

• Funktionsdiagnostik
• Mundgeruchsprechstunde
• Zahnaufhellung
• Sportschutzschiene
• Schlafmedizin
• Laser
• Digitales Röntgen
• Digitale-optische Abformung
• SMS-Erinnerung
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• Keine Wartezeiten

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